Das Federal Bureau of Investigation (FBI) hat die Festnahme von Ryan Wedding bekannt gegeben. Ihm werden Kokainhandel und Mord vorgeworfen. Wedding soll eine inDas Federal Bureau of Investigation (FBI) hat die Festnahme von Ryan Wedding bekannt gegeben. Ihm werden Kokainhandel und Mord vorgeworfen. Wedding soll eine in

Ex-Olympionike stellt sich wegen Vorwürfen um Krypto-Drogenring

Das Federal Bureau of Investigation (FBI) hat die Festnahme von Ryan Wedding bekannt gegeben. Ihm werden Kokainhandel und Mord vorgeworfen. Wedding soll eine internationale Drogenhandels-Operation geleitet haben, die Krypto nutzte, um Erlöse zu bewegen und zu waschen.

Das Ereignis zeigt erneut, dass digitale Vermögenswerte – besonders Stablecoins – eine immer wichtigere Rolle bei illegaler Finanzierung spielen.

FBI findet Gesuchten nach zehn Jahren – Fahndung endet

Laut FBI nahmen die Behörden Wedding, einen 44-jährigen ehemaligen kanadischen Olympia-Snowboarder, am Donnerstagabend fest. Die Festnahme beendet eine zehn Jahre andauernde Suche nach einem der meistgesuchten Flüchtigen des US-Justizministeriums.

Wedding stellte sich laut mexikanischen Behörden selbst an der US-Botschaft in Mexiko-Stadt.

Die Festnahme steht im Zusammenhang mit Weddings angeblicher Rolle in einem internationalen Drogenhandelsring unter dem Schutz einer von Mexikos größten kriminellen Organisationen. Die Behörden behaupten zudem, Wedding habe unter mehreren Decknamen gehandelt, unter anderem als „El Jefe“ und „Public Enemy“.

Im Jahr 2024 lobte das FBI eine Belohnung von 15 Mio. USD für Hinweise aus, die zu seiner Ergreifung führen.

Vor zwei Monaten erklärte der leitende Staatsanwalt Bill Essayli bei einer Pressekonferenz, dass Wedding zudem für den Mord an einem Zeugen verantwortlich gewesen sei. Dieser wurde im Januar in einem Restaurant in Kolumbien fünfmal in den Kopf geschossen.

Behörden erklärten außerdem, dass Weddings Operationen auf Krypto setzten, um Geld zu waschen und Erlöse über Grenzen hinweg zu bewegen.

USDT-Wallets verbergen Krypto-Geldflüsse

Dem Gerichtsdokument zufolge versteckte Weddings Organisation einen großen Teil der Gewinne aus dem Kokainhandel mit US- und kanadischen Dollar sowie mit Krypto.

Die Behörden meinen, dass dafür ein ausgeklügeltes Tether-basiertes System genutzt wurde.

Der Plan bestand darin, große Geldbeträge in kleinere Transaktionen aufzuteilen. Diese Beträge wurden anschließend über mehrere Zwischen- USDT-Wallets geleitet, bevor sie in einer zentralen Tether-Wallet landeten, die angeblich von Wedding kontrolliert wurde.

Den Akten zufolge erhielt im November 2024 ein weiterer Angeklagter etwa 2 Mio. kolumbianische Pesos, um die Geschäfte voranzutreiben. Die Pesos waren angeblich aus Krypto in Geld getauscht worden – als Bezahlung für rund 300 Kilogramm Kokain.

Der Fall Wedding ist nur einer von mehreren ähnlichen Fällen. Bereits Anfang des Monats warf das Justizministerium einem Venezolaner vor, angeblich Krypto in einem 1 Mrd. USD schweren Geldwäschesystem eingesetzt zu haben.

Unterdessen erreichten Krypto-Verbrechen im Jahr 2025 einen neuen Höchststand.

Laut der Blockchain-Analysefirma Chainalysis erhielten illegale Adressen im vergangenen Jahr mindestens 154 Mrd. USD. Das entspricht einem Anstieg um 162 Prozent gegenüber 2024.

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